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Neues Storage- und Server-System für das HJK:

Hohe Verfügbarkeit der Informationen
bringt Sicherheit

Im Herz-Jesu-Krankenhaus im Münsteraner Stadtteil Hiltrup dreht sich alles um die Gesundheit der Patienten. In dem modernen Klinikum mit 369 Betten, das von den Missionsschwestern des Heiligsten Herzen Jesu getragen wird, werden jährlich rund 12.500 Menschen stationär und 27.000 Menschen ambulant behandelt. Sie stammen nicht nur aus Münster und dem Münsterland, sondern auch aus weiter entfernten Regionen wie dem Ruhrgebiet. Ein Team von 1.000 Mitarbeitern tut vor und hinter den Kulissen alles für ihr Wohl. Auch die komplexe IT-Infrastruktur leistet einen Beitrag dazu, indem sie Prozesse beschleunigt und wichtige Daten schnell und abteilungsübergreifend zur Verfügung stellt.

 

Röntgenbilder, Blutwerte, Arztbriefe und Abrechnungen – man kann sich leicht vorstellen, welche Datenmengen sich im Herz-Jesu-Krankenhaus täglich ansammeln. Allein die Radiologie kommt auf ein Datenvolumen von 4 Terabyte in fünf Jahren. Fast alle Patientendaten werden dabei im KIS, dem Krankenhausinformationssystem das eine Art elektronische Patientenakte darstellt, gespeichert und für alle Abteilungen zugänglich gemacht...