Anwenderbericht Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion
Die vom bekannten Regisseur Hans W. Geißendörfer gegründete Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion (gff) produziert seit 1982 TV-Formate und Kinofilme. Mit der erstmals 1985 ausgestrahlten ARD-Serie „Lindenstraße“ hat das Medienunternehmen zusammen mit dem WDR Köln eine der beliebtesten und bekanntesten deutschen Fernsehserien geschaffen. Das gesamte Filmmaterial, die Produktionsbilder und Videoclips der gff werden seit einigen Jahren ausschließlich digital erstellt und über eine zentrale IT-Infrastruktur am Firmenstandort in Köln gemanagt, ebenso die IT-Arbeitsplätze der Stabsmitarbeiter.
Durch das permanent anwachsende Datenvolumen der Produktionen stieß die bestehende Speicherkapazität im Herbst 2008 sukzessive an ihre Grenzen, zudem wurde das Betriebssystem Windows 2000 nicht mehr den Ansprüchen gerecht.
Allein das unternehmenseigene Videoarchiv band enorme Ressourcen, wie IT-Leiter Dirk Hegner berichtet: „Der Großteil des TV- und Kinofilmmaterials, insbesondere die über 1200 Folgen der Lindenstraße, ist digital erfasst und bindet mehrere Terrabyte Daten. Und Woche für Woche kommen neues Filmmaterial, Fotos und Online-Clips hinzu.“ Um neue Serverkapazitäten zu schaffen und die IT auf eine zukunftssichere Basis zu stellen, suchte Dirk Hegner nach einem passenden Virtualisierungs- und Storagekonzept.
































