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Erfahrungsbericht Maria Krieg

||Erfahrungsbericht Maria Krieg

Maria Krieg
Software Development Consultant

Von Disziplin & Strukturen


Wie würdest Du Dich selber beschreiben? Was ist Dir im Job bzw. generell in Deinem Leben wichtig?

Ich würde mich selbst als gewissenhaft und zielorientiert beschreiben. Ich glaube, ich kann in Gesprächen gut wichtige Informationen filtern und herausfinden, was der andere will, selbst, wenn es manchmal emotional wird. Im Job, wie im Leben, will ich etwas tun, was Sinn macht und mich voranbringt, bzw. gut (oder mindestens nicht schlecht) für die Welt ist.

Was wolltest Du früher eigentlich werden? Und wie bist Du dann in Deinem jetzigen Beruf gelandet?

Für mich war schon immer klar, dass ich irgendwas mit Computern machen will. Das habe ich auch während der Schulzeit in jedes Poesiealbum als Berufswunsch geschrieben. Wahrscheinlich hat das damit zu tun, dass mein Vater ständig vor dem Computer saß. Bis auf das Navigieren im Dateisystem und das Starten von Spielen hat er mir nicht viel beigebracht, aber mich hat diese Maschine schon früh fasziniert. Ab dem Wechsel aufs Gymnasium habe ich praktisch darauf hingearbeitet etwas mit Computern zu studieren. Ich habe meine Kurse für das Abitur entsprechend gewählt um dann einen Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik in einem dualen Studiengang zu machen. Danach habe ich 6 Jahre als Java-Entwicklerin gearbeitet, bevor ich zur ahd wechselte.

Was hat Dich davon überzeugt, bei der ahd anzufangen?

Janik, Thomas und Bianco haben mich mehrere Wochen bearbeitet bei der ahd anzufangen. Thomas und Bianco kannte ich vorher schon und Janik hatte ich auch vorher schon kurz kennen gelernt. Ausschlaggebend war die Aussicht als Software-Entwicklerin an einem großen Projekt (my.ahd) von Anfang an dabei zu sein und Teil eines neuen Entwicklungsteams zu werden, das bei der ahd im Aufbau war. Außerdem fand ich es sehr interessant neben dem my.ahd-Projekt an Kundenprojekten zu arbeiten, was ich mir abwechslungsreich und fordernd vorstellte. Des Weiteren wurde mir die reizvolle Perspektive in Aussicht gestellt ins Projektmanagement zu schnuppern und bei Gefallen in diesen Bereich zu wechseln.

Wie würdest Du Deinen Arbeitsalltag bei der ahd beschreiben?

Wir orientieren unseren Arbeitsprozess im Softwareteam stark an der agilen Entwicklungsmethode „Scrum“. Das heißt, es ist für drei Wochen fest definiert, was wir schaffen wollen. Jeden Tag haben wir 15 Minuten Teambesprechung, um die aktuellen Aufgaben abzustimmen. Neben kleineren Programmieraufgaben, kläre ich mittlerweile hauptsächlich Anforderungen und Prioritäten für unsere nächsten Sprints, mache Termine und versuche dem Entwicklungsteam den Rücken frei zu halten. Da wir ein verteiltes Team (Dortmund, Berlin, Dresden) sind, kommunizieren wir ausschließlich über Telefon und Chat. Außer, wenn wir uns persönlich treffen: Nach jedem Sprint machen wir unsere Retrospektive und besprechen was im letzten Sprint gut oder schlecht gelaufen ist und was wir ändern bzw. ausprobieren wollen, um effizienter zu werden.

Was gefällt Dir an der Zusammenarbeit in der ahd?

Mir gefällt das Klima in der Firma. Es ist sehr familiär. Mit allen mit denen ich bisher zusammengearbeitet habe, prägte stets Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft die Interaktion. Natürlich gibt es Meinungsverschiedenheiten und Missverständnisse, doch unser Umgang ist respektvoll und lösungsorientiert.

Welche Mitarbeiter-Benefits der ahd schätzt Du besonders?

Ich schätze sehr, dass ich meine Arbeitszeit meinen persönlichen Bedürfnissen anpassen kann. Das ist kein „nine-to-five“-Job. Natürlich muss ich meine Stunden und meine Aufgaben schaffen, aber ich kann selbst entscheiden zu welchen Tageszeiten ich das tue. So ist es mir möglich meine Familie zu unterstützen und meine Freizeit so zu gestalten, wie es mir gefällt.

Im Job, wie im Leben, will ich etwas tun, was Sinn macht und mich voranbringt, beziehungsweise gut (oder mindestens nicht schlecht) für die Welt ist.

2017-07-14T14:54:54+00:00 6. Juli 2017|ahd Inside|