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Sozialwerk St. Georg lagert seine gesamte
IT-Landschaft in die ahd Cloud aus


Seit mehr als 60 Jahren setzt sich das Sozialwerk St. Georg für Menschen mit Assistenzbedarf ein – zum Beispiel für Menschen mit geistiger Behinderung, psychischer Erkrankung oder Suchtproblemen. Die vielfältigen Angebote konzentrieren sich dabei auf die Bereiche Wohnen & Leben, Arbeit & Beschäftigung, Alltag & Freizeit, Begleitung & Orientierung sowie Bildung & Beratung. Das Gesamtunternehmen mit Konzernsitz in Gelsenkirchen beschäftigt rund 2.500 Personen. Es erreicht derzeit pro Jahr NRW-weit über 4.000 Menschen mit Assistenzbedarf in 52 stationären Einrichtungsverbünden und 37 ambulanten Anlaufstellen.

 

 

„Bei stark wachsenden Userzahlen muss sich ein Unternehmen entscheiden, ob es die Anzahl der IT-Mitarbeitenden entsprechend erhöht oder zumindest Teile der IT auslagert“, ist sich Thomas Grigo sicher. Aus diesem Grund hatte der Ressortleiter Informationstechnologie, Einkauf und Telekommunikation beim Sozialwerk St. Georg weite Teile seiner IT mit über 1.400 Anwendern und fast ebenso vielen Endgeräten bereits in die Betreuung eines großen Dienstleisters gegeben. Doch mit der Service-Qualität war er alles andere als zufrieden: „Probleme wurden nicht erkannt und nur sehr langsam bearbeitet. Technische Innovation fand nicht statt und irgendwie fühlte sich niemand für uns zuständig.“ Als auch die Einführung von ThinClients scheiterte, stand fest: Ein neuer Dienstleister musste her.

In einem komplexen Auswahlprozess entschied sich das Sozialwerk St. Georg für die ahd: „Die ahd überzeugte durch ihre große Fachkompetenz und ihr hohes Engagement. Die Mitarbeiter gingen individuell auf uns ein und wir konnten offen kommunizieren, so dass gleich eine vertrauensvolle Basis da war,“ erläutert Thomas Grigo. Auch dass ein ahd-Mitarbeiter sich kurzerhand die Systeme direkt beim Kunden anschaute, trug zur Entscheidung für die ahd bei.

Daten liegen sicher und geschützt in der ahd Cloud

Mit dem Umzug in das ahd-Rechenzentrum in Dortmund hat das Sozialwerk St. Georg seine IT komplett in die Hände der ahd gelegt und hält am Firmenstandort serverseitig jetzt keine Hardware mehr vor. Die sensiblen Daten des Sozialwerks St. Georg, deren Speicherung und Verarbeitung den Bestimmungen verschiedener Datenschutzgesetze unterliegen, liegen nun sicher und geschützt in der nach ISO 27001 zertifizierten ahd Cloud. Außerdem wurden ThinClients und ein zentrales File-System eingeführt. Darüber hinaus stellte das Unternehmen mithilfe der ahd auf ein flexibles Nutzungskonzept für Software um und bezahlt nun eine feste Summe pro Arbeitsplatz, anstatt Software-Lizenzen zu kaufen. Daher sind ungeplante Kosten – zum Beispiel für Nachlizenzierungen – Vergangenheit. Die Erwartungen von Thomas Grigo haben sich nach der Umstellung voll und ganz erfüllt. Der IT-Experte schätzt vor allem die planbaren, stabilen Kosten: „Es gibt keine bösen Überraschungen mehr. Ich weiß genau, was auf mich zukommt.“ Durch technische Innovationen und die Fachkompetenz der ahd hat sich auch die Qualität der IT deutlich verbessert: „Unsere Mitarbeitenden können nun auch in ihrer gewohnten IT-Umgebung von zu Hause aus arbeiten und dennoch ihre Daten zentral ablegen“, so Thomas Grigo. „Auch der konstante Aufwärtstrend bei unseren Kosten wurde gebrochen. Gegenüber dem Vorjahr sparen wir etwa 15 Prozent der IT-Ausgaben ein.“

Zusammenarbeit mit der ahd funktioniert bestens

„Die Zusammenarbeit mit der ahd war die richtige Entscheidung für uns“, resümiert Thomas Grigo. „Wir sind sehr zufrieden. Es gibt einen zentralen Ansprechpartner, auf den wir uns verlassen können und der sich kümmert. Die Kommunikation – zwischen uns und der ahd sowie ahd-intern – funktioniert bestens.“
 

 


„Die ahd bringt so viel Fachkompetenz mit, dass sich unser internes IT-Team ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann – den Anwender.“


Thomas Grigo
Ressortleiter Informationstechnologie, Einkauf und Telekommunikation