Desktop-as-a-Service (DaaS) ist eine wichtige Innovation des Cloud-Computings. Es befreit Unternehmen von der Pflicht, jedem Mitarbeitenden einen eigenen Arbeitsplatz einzurichten. Gerade seit Corona erfreut sich der virtuelle Desktop steigender Beliebtheit, weil er den Wechsel ins Homeoffice erleichtert. Erfahren Sie hier, was genau Desktop-as-a-Service ist, wie der Dienst funktioniert und welche Vorteile er bietet.

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Was ist Desktop-as-a-Service?

Am einfachsten erschließt sich das Konzept von DaaS, wenn man sich den folgenden Aufbau vor Augen führt: Auf Ihrem Notebook oder PC läuft eine Desktop-Anwendung, zum Beispiel Windows 10. Diese dient dazu, Programme zu starten, auf Dateien zuzugreifen, Objekte auf dem virtuellen Schreibtisch abzulegen und vieles mehr. Sie erteilen Ihrem Desktop Befehle mittels Tastatur und Maus; umgekehrt zeigt Ihnen die Desktop-Software ein Bild auf Ihrem Monitor an.

Desktop-as-a-Service (DaaS) funktioniert genauso, nur läuft die Desktop-Anwendung mitsamt den Applikationen nicht auf Ihrem Computer, sondern in der Cloud. Auf Ihrem Computer öffnen Sie lediglich den Webbrowser oder ein kleines Client-Programm, welches Sie mit dem Server verbindet. Ihr Desktop befindet sich auf dem entfernten Server eines Service-Providers. Von dort empfangen Sie das Monitorbild über das Internet per Streaming und senden Ihre Maus- und Tastaturbefehle auf demselben Weg zum Server.

Anders ausgedrückt stellt der DaaS-Anbieter Ihnen einen virtuellen Desktop und virtuelle Anwendungen zur Verfügung. „Virtuell“ bezieht sich darauf, dass es sich für Sie anfühlt, als würden die Anwendungen wie gewohnt auf Ihrem Computer laufen: DaaS „simuliert“ Ihren gewohnten Desktop.

Desktop-as-a-Service ermöglicht es, von vielen unterschiedlichen Geräten aus auf den Desktop zuzugreifen: von Laptops, Desktop-PCs, Tablets oder Thin Clients. Anders als beim herkömmlichen, lokal installierten Desktop werden keine Daten auf Ihrem Rechner gespeichert; sowohl die Anwendungen wie auch die Dateien verbleiben auf dem DaaS-Server.

Funktionsweise Desktop-as-a-Service (DaaS)

DaaS bietet zwei verschiedene Varianten: persistente und nichtpersistente Desktops.

  • Persistente Desktops: Hier können Sie den Desktop nach Ihren Wünschen anpassen, wie Sie es von Ihrem Computer bisher gewohnt sind. Beim nächsten Login finden Sie den Desktop genauso vor, wie Sie ihn verlassen haben.
  • Nichtpersistente Desktops: In dieser Variante wird der virtuelle Desktop beim Logout vollständig gelöscht. Dies spart Speicherkapazität und kann in bestimmten Szenarien zusätzliche Sicherheit bieten.

Die Wartung, Aktualisierung, Datensicherung und Speicherung des virtuellen Desktops übernimmt der DaaS-Anbieter, also der Cloud- oder Managed-Services-Provider.

DaaS wird als Abo-Lösung angeboten, wobei unterschiedliche Preismodelle existieren:

  • Monatliche feste Rate („Flat Fee“)
  • Stundenweise Abrechnung kombiniert mit einer geringen monatlichen Gebühr (On-Demand-Pricing).
  • Eigene Softwarelizenzen („Bring Your Own License“, BYOL) oder Bezug der Lizenzen vom DaaS-Anbieter
  • Diverse Abstufungen der Computerleistung, zum Beispiel Anzahl der CPU-Kerne und Größe des Arbeitsspeichers
  • Bei Bedarf zusätzliche Grafik-Rechenleistung

Es gibt viele Anbieter von DaaS; die derzeit bekanntesten sind Amazon Web Services (Amazon WorkSpaces), Microsoft Azure (Windows Virtual Desktop), Citrix Virtual Apps and Desktops und VMware Horizon Cloud.

VDI vs. DaaS

VDI bezeichnet die Infrastruktur für virtuelle Desktops; das Kürzel steht für „Virtual Desktop Infrastructure“. Bei VDI stellt das Unternehmen virtuelle Desktops über das eigene Rechenzentrum bereit. Ihre IT-Abteilung kümmert sich um den Betrieb der Server und die Netzwerkverbindung zu den Anwendern. Dabei kann es sich sowohl um eine gesicherte Internetverbindung (Private Cloud) oder um ein LAN handeln.

DaaS meint den Betrieb einer virtuellen Desktop-Infrastruktur durch einen externen Provider. In diesem Fall muss das Unternehmen keine eigenen Server betreiben, sondern kauft die benötigte Leistung ein.

VDI oder DaaS? Die nachfolgende Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede, welche bei dieser Entscheidung zu berücksichtigen sind:

VDI DaaS
Backend-Infrastruktur Intern; eigener Server Extern; Cloud-Provider
Verbindungsart LAN, VPN VPN
Betrieb von Infrastruktur und Servern IT-Abteilung des Unternehmens Cloud-Provider
Kostenstruktur Kosten für IT-Infrastruktur und Personalkosten Abo-Modell, On-Demand-Pricing
Vorteile Maximale Sicherheit; die gesamte Infrastruktur befindet sich On-Premises.

Bei LAN-Zugriff konstant gute Verbindung.

Maximale Effizienz; der Aufwand verteilt sich auf viele Hosting-Kunden.

Leicht skalierbar.

Nachteile Nur bedingt skalierbar. Hoher Aufwand für Wartung, Aktualisierung, Sicherung. Performance ist abhängig von der Internetverbindung.

Thin Client vs. Fat Client

Weil die eigentliche Ausführung der Programme, die Datenspeicherung und die Rechenleistung bei Desktop-as-a-Service komplett auf dem entfernten Server erfolgen, reicht ein Computer mit Minimalausstattung. Der Fachbegriff für diese Art von Computern, die lediglich für die Ein- und Ausgabe eingerichtet sind, lautet „Thin Client“.

Im Gegensatz dazu steht der „Fat Client“: ein vollwertiger PC oder Laptop, welcher für den Zugriff auf die DaaS-Dienstleistung benutzt wird. Ein Fat Client verfügt selbst über einen vollwertigen Desktop, Speicherkapazität und lokal installierte Anwendungsprogramme.

Weshalb überhaupt einen Fat Client benutzen? Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Nutzung einer selten benötigten Software, für welche nicht auf jedem Rechner eine eigene Lizenz installiert werden soll, etwa eine spezielle Datenanalyse-Applikation für ein zeitlich begrenztes Projekt.
  • Temporär benötigte hohe Rechenleistung, welche die Kapazität eines Thin Clients übersteigt. Beispiele dafür sind eine Big-Data-Analyse, eine aufwendige Videoproduktion oder ein komplexes 3D-Rendering.

Bearbeitung sensibler Daten, welche nicht lokal gespeichert werden dürfen

Diese Vorteile bietet Desktop-as-a-Service

Desktop-as-a-Service bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber der lokalen Installation:

Effizientere Verwaltung und Wartung

Treiber-Updates, Betriebssystem-Patches und andere technische Wartungsarbeiten können grundsätzlich auch bei lokal installierten Desktop-Umgebungen zentral gesteuert werden. Allerdings ist dies mit vielen Problemen behaftet: Notebooks sind wegen Ferienabwesenheit längere Zeit nicht online, Anwender verschieben geplante Neustarts immer wieder oder die Hardware ist fehlerhaft.

Bei DaaS findet die Wartung dagegen ausschließlich auf dem Server statt; die Computer der Anwender bleiben davon unberührt. Hinzu kommt, dass der Verwaltungsaufwand wesentlich geringer ausfällt, wenn sich die Arbeiten auf einen einzigen Server konzentrieren. Wird DaaS an einen Cloud-Provider ausgelagert, entfallen die Wartungsarbeiten vollständig.

Automatische Upgrades

Werden neue, verbesserte Versionen der Softwareprodukte verfügbar, müssen die Anwender diese meistens selbst anfordern. Im hektischen Alltag geht das mitunter vergessen, weswegen viele Computer lange Zeit mit veralteten Softwareprodukten betrieben werden. DaaS-Anbieter wie Microsoft Azure sorgen von sich aus dafür, dass die Kundschaft immer die neueste Version des Betriebssystems und der Basis-Applikationen erhält.

Verbesserte Sicherheit

Cyberangriffe werden immer raffinierter. Deshalb sehen sich Unternehmen gezwungen, Sicherheitsmaßnahmen auf den Notebooks und PCs laufend zu verschärfen. Dies ist mit hohem Aufwand und manchen Einschränkungen seitens der Anwender verbunden. DaaS bietet eine komfortable Lösung: Die gesamte Sicherheitstechnologie konzentriert sich auf den zentralen DaaS-Server.

Außerdem wird es immer schwieriger, mit dem Know-how der Hacker Schritt zu halten. Dazu werden Experten benötigt, die sich laufend weiterbilden – ein Vollzeit-Job. In dieser Hinsicht ist es besonders effizient, DaaS bei einem Cloud-Provider einzukaufen: Er kann die hohen Kosten für Cybersecurity-Experten und -Applikationen auf viele Unternehmenskunden verteilen.

Anwendungen einfacher bereitstellen

Je nach Rolle benötigen Mitarbeitende unterschiedliche Anwendungen. Bei jedem Rollenwechsel muss die IT-Abteilung nicht mehr benötigte Software deinstallieren und die erforderliche neue aufspielen. Bei DaaS entfällt dieser Aufwand: Je nach Rolle erhalten die Angestellten einfach unterschiedliche DaaS-Instanzen zugeteilt.

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, komplett vorkonfigurierte virtuelle Desktops bereitzuhalten. Zwar kann man auch bei lokalen Installationen mit Image-Dateien arbeiten. Aber bei jedem Wechsel der Hardware muss eine neue Vorkonfiguration mit den passenden Treibern erstellt werden. Demgegenüber ist DaaS vollkommen unabhängig von der Hardware des Anwenders.

Gesteigerte Produktivität der Angestellten

Weil DaaS eine cloudbasierte Plattform ist, können Mitarbeitende über jedes Netzwerk auf einen kompletten virtuellen Arbeitsraum einschließlich Applikationen und Daten zugreifen und zwar unabhängig davon, wie leistungsfähig ihr Gerät ist. Selbst rechenintensive Anwendungen können auf kleinen, leichten Subnotebooks problemlos ausgeführt werden.

Auch die Netzwerkverbindung ist weniger kritisch als bei lokal installierten Desktop-Umgebungen: Wenn eine Software große Datenmengen benötigt, müssen diese im Falle von lokal ausgeführten Anwendungen über das Internet heruntergeladen werden. Dies kann bei ungünstiger Konnektivität zu Verzögerungen oder gar Unterbrechungen führen. Bei DaaS spielt die Netzwerk-Kapazität dagegen eine untergeordnete Rolle, weil sowohl die Applikation wie auch die Daten auf dem entfernten Server verbleiben. Die Internetverbindung muss lediglich das Monitorbild übertragen können.

Hinzu kommt, dass DaaS-Nutzungen selbst im Hotel-WLAN sicher sind, weil keine sensiblen Daten via Internet übertragen werden. Auf diese Weise verschafft DaaS den Anwendern eine hohe Flexibilität. Sie können von überall arbeiten, egal, welches Gerät sie benutzen und wie gut die Internetverbindung ist. Im Homeoffice werden außerdem Arbeitswege eingespart, was in einer gesteigerten Mitarbeiterproduktivität resultiert.

Energieeffizienz

DaaS hilft Energie zu sparen und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz:

  • Die Notebooks benötigen weniger Leistung, weil rechenintensive Prozesse remote ausgeführt werden.
  • Arbeitswege ins Büro können entfallen, weil DaaS das Arbeiten von überall ermöglicht.
  • Die Endgeräte haben eine längere Lebensdauer, weil sie seltener durch neue, leistungsfähigere Modelle ausgetauscht werden müssen. Auch dies schont die Umwelt.

Skalierbarkeit

Wenn Abteilungen vergrößert und neue Stellen geschaffen werden, bricht in der IT oftmals Hektik aus: Es gilt, in kürzester Zeit zusätzliche Notebooks zu bestellen, zu konfigurieren und in Betrieb zu nehmen.

Bei DaaS entfällt ein Großteil dieses Aufwandes. Die IT-Abteilung kann mit wenigen Mausklicks beliebig viele neue virtuelle Desktops erstellen und Mitarbeitenden zuweisen. Die Hardware ist ebenfalls skalierbar: Wenn ein leistungsfähigerer Computer benötigt wird, konfiguriert man den virtuellen Desktop einfach entsprechend um.

Verringerter Sicherungs-Aufwand

Im Falle einer Naturkatastrophe, eines Gerätediebstahls oder eines Cyberangriffs können DaaS-Nutzer einfach ein beliebiges anderes Gerät – sogar ein Tablet – zur Hand nehmen und sofort weiterarbeiten.

Der Aufwand für Backups reduziert sich dank DaaS ebenfalls. Wenn Notebooks mit lokal installiertem Desktop betrieben werden, müssen die Daten auf externe Laufwerke oder einem entfernten Backup-Server gesichert werden. Bei Datenverlust ist das Zurückspielen von Sicherungsdateien oftmals eine langwierige Prozedur. Nicht so bei DaaS: Backups und Versionierung erfolgen vollautomatisch auf dem Server.

Kosteneinsparungen

DaaS erlaubt es Unternehmen, eine konsequente „Bring-your-own-Device“-Strategie durchzusetzen: Weder Sicherheitskonfigurationen noch Software-Installationen schränken die Wahl des Notebooks oder PCs ein. Wenn keine Hardware mehr beschafft werden muss, bedeutet dies eine signifikante Kosteneinsparung für das Unternehmen.

Auch bei den Softwarelizenzen hilft DaaS Kosten zu sparen: Für Angestellte, die von mehreren Geräten aus arbeiten, muss nur ein einziger virtueller Arbeitsplatz bezahlt werden. Wenn DaaS über einen Cloud-Anbieter bezogen wird, profitieren Unternehmen von On-Demand-Lizenzmodellen, was ebenfalls die Kosten reduziert.

Vorteile von Desktop-as-a-Service

Mögliche Nachteile

Der wichtigste Nachteil von DaaS ist die Tatsache, dass der Anwender zwingend auf eine Netzwerkverbindung angewiesen ist. Ist diese unterbrochen, kann nicht mehr auf den Desktop zugegriffen werden.

Die fehlende Offline Fähigkeit schränkt in manchen Fällen die Mobilität ein. Wer sich häufig an Orten bewegt, in denen weder WLAN noch Mobilfunk verfügbar sind, sollte entweder auf DaaS verzichten oder mit einem Fat Client arbeiten, welcher sowohl das Arbeiten in der lokal installierten Desktop-Umgebung als auch im virtuellen Desktop erlaubt.

Typische Anwendungsfälle für DaaS

Desktop-as-a-Service wird vielfältig eingesetzt. Häufige Use-Cases sind:

Business-Continuity

Die Corona-Krise hat uns allen vor Augen geführt, wie wichtig Business-Continuity-Strategien sind. Wenn unvermittelt Homeoffice-Pflicht eingeführt wird, muss das Unternehmen trotzdem nahtlos weiter funktionieren. Dies gelingt mit DaaS besonders gut, weil sich die IT-Infrastruktur fast vollständig in der Cloud befindet und von überall zugänglich ist.

Zeitarbeiter

Viele Unternehmen stellen vermehrt auf temporäre Angestellte oder Freelancer um, weil dies ihre Flexibilität erhöht und Fixkosten senkt. Mit DaaS können sie für diese Zeitarbeiter schnell Desktops bereitstellen, ohne zusätzliche Geräte kaufen und versenden zu müssen. Nach Ablauf der Anstellungsfrist wird das entsprechende DaaS-Abo einfach wieder beendet. Ein zusätzlicher Vorteil: Sensible Daten bleiben in der Cloud. Kein Angestellter kann die Daten nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses mitnehmen.

Umstrukturierungen

Fusionen und Übernahmen führen oft zu großen Veränderungen in der Organisation. Mittels DaaS können Unternehmensanwendungen und -daten auf unkomplizierte Weise den neuen Kolleginnen und Kollegen zugänglich gemacht werden, ohne dass hohe Kosten entstehen. Hinzu kommt die grenzenlose Skalierbarkeit von DaaS: Auch Hunderte von Desktops können innerhalb weniger Stunden bereitgestellt werden.

Remote Jobs

Bestimmte Rollen wie Dateneingabe-Jobs sind oft auf eine Tätigkeit von zu Hause ausgelegt. Unternehmen können mittels DaaS dafür sorgen, dass alle Remote Angestellten eine einheitliche Desktop-Umgebung benutzen, was das Anlernen erleichtert. Ebenso hilft DaaS, sensible Unternehmensdaten zu schützen, weil diese nicht auf den lokalen Rechner heruntergeladen werden, sondern auf dem DaaS-Server verbleiben.

Projektarbeiten

Bestimmte Aufgaben im Rahmen von Projekten erfordern kurzfristig eine erhöhte Rechenleistung, wie etwa Videoproduktionen, Big-Data- oder Bildanalysen. Dafür eine Workstation anzuschaffen, lohnt sich nicht, weil das Projekt zeitlich begrenzt ist und die Rechenleistung anschließend kaum noch benötigt wird. Mit DaaS kann sich das Projektteam die erforderliche Performance rasch und kostengünstig beschaffen.

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