Die IT-Branche befindet sich im Umbruch. Dieser wird durch neue Technologien getrieben, welche seit der COVID-19-Pandemie einen gewaltigen Schub erfahren haben. Welche Konsequenzen hat das? Erfahren Sie hier, was die zukünftigen Rahmenbedingungen sein werden und welche neun wichtigen IT-Trends sich daraus ableiten lassen.

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Trend 1: Die Cloud ist weiter im Kommen

Die digitale Transformation fußt wesentlich auf modernen Datenplattformen. Bei diesen geht es darum, Informationen aus verschiedenen Quellen zu verwalten und die benötigten Daten optimal an die User auszuliefern.

Der Inhouse Betrieb solcher Lösungen ist komplex und die Implementierung zeitintensiv. Wenn die IT nicht zum Kerngeschäft eines Unternehmens zählt, fehlen unter Umständen die Ressourcen, um hier mit der Digitalisierung Schritt zu halten.

Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Organisationen, ihre IT in die Cloud zu verlagern. Da Service-Provider eine Vielzahl von Firmenkunden bedienen, können sie ihre Ressourcen wesentlich effizienter einsetzen als eine einzelne Unternehmung. Spezialisierte Managed-Services-Provider verfügen außerdem über ein hohes Maß an Know-how, das in vielen kleineren IT-Abteilungen nicht vorhanden ist.

Der Weg zur europäischen Cloud-Infrastruktur

Mit der Popularität von Cloud-Lösungen steigen auch die Ansprüche an den Datenschutz. Clouds in den USA oder China werden zunehmend kritisch gesehen. Aktuellen Erhebungen zufolge plant fast die Hälfte der Nutzer von außereuropäischen Clouds eine Aufstockung in Europa.

Das „Onshoring“ von Cloud-Lösungen zielt in erster Linie auf das Einhalten europäischer Datenschutzstandards ab – insbesondere der DSGVO. Ebenfalls eine Rolle spielt der Wunsch, die Abhängigkeit von außereuropäischen Jurisdiktionen zu verringern: Denn Konformität mit der europäischen Datenschutz-Gesetzgebung setzt voraus, dass keine fremde Behörde Einblick in die Daten erhält.

Auch das Projekt GAIA-X geht auf den Wunsch nach europäischer Datensouveränität zurück. Durch die Megacloud soll ein sicherer Raum für die Datenspeicherung und -verarbeitung in Europa geschaffen werden, welcher unabhängig von amerikanischen und chinesischen Hyperscalern ist.

Trend zur Hybrid und Multi Cloud

Immer mehr Unternehmen nutzen verschiedene Cloud-Dienste parallel, um Abhängigkeiten zu verringern, die Sicherheit zu erhöhen und um anwendungsspezifische Anforderungen optimal zu erfüllen.

Insbesondere die Hybrid Cloud, also die Kombination von Private Cloud und Public Cloud, wird immer beliebter. Meistens werden sensible Informationen in der Private Cloud gehalten, während die Public Cloud als kostengünstige, leicht zu handhabende Plattform für die übrigen Daten dient.

Daneben ist ein IT-Trend zur Multi Cloud zu beobachten, womit der parallele Bezug von Cloud-Lösungen unterschiedlicher Anbieter gemeint ist. Dies wird durch neue Software-Frameworks wie Google Anthos oder Microsofts Azure Arc begünstigt, welche Containerdienste wie Kubernetes ergänzen. Damit lassen sich mehrere Clouds sowie lokale Server auf einfache Weise integrieren.

Auch das Konzept der Distributed Cloud gewinnt an Bedeutung. Hierbei werden Cloud-Dienste auf verschiedene Standorte verteilt, aber vom Cloud-Provider weiterhin zentral kontrolliert. Diese Entwicklung zur dezentralen Public Cloud wird nicht zuletzt unter dem Gesichtspunkt der regionalen Datensouveränität wichtiger.

Hybrid, Multi und Distributed Cloud – in diesen neuen Ausprägungsformen bildet die Cloud weiterhin einen der wichtigsten IT-Trends.

IT-Trends Distributed Cloud Erklärung

Trend 2: Der Datenschutz spielt in immer mehr Prozesse hinein

Je stärker die Digitalisierung das Alltagsleben durchdringt, desto mehr achten Konsumenten auf den Datenschutz. Sie wollen wissen, wer welche Daten von ihnen erhebt, wo diese wie lange gespeichert bleiben und wie die gewonnenen Informationen verwertet werden.

Deshalb wird es künftig kaum noch digitale Geschäftsprozesse geben, für welche nicht Datenschutz-Aspekte mitberücksichtigt werden müssen. Die Frage, welche Daten für welche Zwecke verwendet werden dürfen und wer die Hoheit (Data-Governance) darüber hat, wird in jeder Organisation mit ausreichender Präzision und Verbindlichkeit zu beantworten sein.

Eine gute Richtlinie bildet eine Studie von Gartner, die sechs Schlüsselelemente digitalen Vertrauens benennt: Offenheit, Integrität, Ethik, Verantwortlichkeit, Kompetenz und Konsistenz. Dieselben Werte sind auch für den Umgang mit künstlicher Intelligenz relevant. Denn Machine Learning und KI werden in Zukunft verstärkt dazu eingesetzt, um den Computer autonom Entscheidungen treffen zu lassen. Auch dies verlangt nach vertrauensbildenden Maßnahmen: Die Menschen möchten wissen, welche Beurteilungskriterien der Computer verwendet und wer diese festlegt.

Trend 3: Das Edge-Computing nimmt Fahrt auf

Das Internet-of-Things (IoT) ist auf dem Vormarsch. Es wird kaum mehr eine neue Maschine oder ein neues Automobil ohne Onlineanbindung gebaut. Damit schwillt der weltweite Datenstrom laufend an. Werden die Informationen der smarten Geräte ausschließlich über die Cloud verarbeitet, so sind lange Antwortzeiten die Folge. Aus diesem Grund versuchen die Ingenieure, die Datenverarbeitung näher an den Datenquellen zu platzieren. Dieses Modell nennt sich Edge-Computing. Hier verarbeiten die Geräte ihre Daten selbst; lediglich das Resultat der Berechnung wird über das Netzwerk kommuniziert.

Alle führenden Cloud-Provider wie Microsoft Azure oder Amazon Web Services unterstützen Edge-Computing. Einfach programmierbare Plattformen und Schnittstellen erlauben es, Algorithmen, Kommunikationslogik und Machine-Learning-Modelle auf dem IoT-Device zu implementieren, um die dort erzeugten Daten lokal zu verarbeiten. Für die dauerhafte Speicherung werden die Daten dann in die Cloud übertragen.

Beispielsweise kann dank Edge-Computing eine Werkskamera die aufgenommenen Bilder selbstständig analysieren und eine Warnung auslösen, wenn ein Qualitätsproblem erkannt wird. Ohne Edge-Computing müssten die Bilder laufend in das Rechenzentrum übermittelt und dort verarbeitet werden, was zu einer höheren Latenz führen würde.

Daher wird Edge-Computing künftig keine Exotentechnologie mehr sein, sondern fester Bestandteil einer IoT-Welt, welche auf Cloud-Plattformen basiert. Es zählt damit zu den wichtigsten IT-Trends der kommenden Jahre.

Edge-Computing-Erklärung-Definition

Trend 4: 5G wird wichtiger, lässt aber noch auf sich warten

Das 5G-Netz bietet eine Übertragungsgeschwindigkeit, die alle bisherigen öffentlichen Netzwerke übertrifft. Unter Idealbedingungen sollen bis zu zehn Gbit/s möglich sein. Hinzu kommen drastisch verkürzte Reaktionszeiten (Ultra-Reliable and Low-Latency Communications, URLLC), die eine praktisch latenzfreie Kommunikation erlauben.

Wenn das 5G-Netz vollständig implementiert ist, wird es die Technologie und den Einsatz von smarten Geräten revolutionieren. Das wird sich insbesondere bei den autonomen Fahrzeugen bemerkbar machen: Diese können so enorme Informationsmengen an die Cloud senden und von dort komplexe Berechnungen beziehen – und zwar nahezu in Echtzeit.

Bis es so weit ist, wird aber einige Zeit vergehen. In Deutschland verzögert sich der Ausbau der öffentlichen 5G-Versorgung aufgrund von Regulierungen und politischen Hindernissen derzeit noch.

Für größere Organisationen bietet sich 5G allerdings schon jetzt als Alternative oder Ergänzung zur Wifi-Infrastruktur an, indem sie eigene Campusnetze aufbauen. Private 5G-Verbindungen auf dem Firmengelände erlauben das blitzschnelle Erfassen und Austauschen enormer Datenvolumina. Dies ermöglicht neue Automatisierungen, welche bislang mangels Bandbreite noch nicht realisiert werden konnten.

Trend 5: Der Generationenwechsel in der IT steht bevor

Viele IT-Spezialisten werden demnächst in den Ruhestand gehen. Dadurch werden Unternehmen in den nächsten zehn Jahren geschätzt über 20 Prozent der bisherigen Belegschaft verlieren. Das verschärft den bereits existierenden Fachkräftemangel in der IT.

Dabei ist der Mittelstand etwas stärker betroffen als große Konzerne. Denn diese haben mehr Möglichkeiten, den Fachkräftemangel abzufedern, sodass sie scheidendes Personal nicht zwingend ersetzen müssen.

Eine wichtige Rolle spielt dabei die Strategie, menschliche Expertise in Systeme zu überführen: Das Know-how der erfahrenen Fachkräfte wird in Wissensmanagement-Systemen gespeichert sowie in Software integriert. Auf diese Weise lassen sich bislang manuelle Prozesse ohne Kompetenzverluste automatisieren.

Trend 6: Komplexität muss gemanagt werden

Die Komplexität des IT-Betriebs steigt fortlaufend. Haupttreiber ist dabei die wachsende Zahl von gesetzlichen Regelungen. Gleichzeitig werden die Anforderungen der Kundschaft unter dem Einfluss der digitalen Transformation immer anspruchsvoller, beispielsweise was kürzere Time-to-Market-Intervalle oder Kleinserienfertigung betrifft.

Wie gehen Unternehmen am besten mit dieser zunehmenden Komplexität um? Nachfolgend die sechs wichtigsten Optionen:

  • Standardisierung, um die Komplexität von Produkten oder Leistungen zu reduzieren.
  • Automatisierung von Prozessen, um Arbeitsaufwand einzusparen.
  • Reorganisation des IT-Betriebs, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.
  • Konsolidierung, um die Zahl der Varianten zu verringern.
  • Zusätzliches Personal (Angestellte und/oder Freelancer), um Mehrarbeit zu bewältigen.
  • Outsourcing, um von Skaleneffekten bei spezialisierten Dienstleistern zu profitieren.

Trend 7: Die IT-Sicherheit wird noch stärker zum Thema

Es gibt eine Reihe von Gründen, weshalb die IT-Sicherheit künftig noch mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird:

Wachsende Komplexität der Vernetzung

Maschinen werden zunehmend untereinander, mit Lieferanten, der operativen Zentrale und anderen Abteilungen vernetzt. Hybride- und Multi-Cloud-Modelle erhöhen die Komplexität weiter. Und mit dem sich anbahnenden Edge-Computing werden die Strukturen noch verzweigter.

Das beeinflußt die IT-Security: Wo es früher um die generelle Absicherung relativ statischer Netzwerke ging, sind die Systeme nun ständig im Fluss. Dabei birgt jedes neue Element die Gefahr, ein Sicherheitsleck zu erzeugen. Diese Dynamisierung macht es nötig, die Security fortlaufend zu evaluieren und nachzujustieren.

Bedrohung durch IoT-fähige Geräte

Die zunehmende Ausstattung von Haushaltsgeräten, industriellen Maschinen und Fahrzeugen mit smarter Technologie birgt Gefahren, die momentan noch nicht adressiert werden.

Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Unterschätzte Bedeutung: Anders als große Steuerungszentralen von Energienetzen oder Produktionsanlagen wirken IoT-fähige Kleingeräte vergleichsweise unscheinbar. Dabei wird übersehen, dass auch sie Zugangspunkte für Hackerangriffe auf geschäftskritische Einrichtungen sein können.
  • Neue Technologie: IoT bringt neue, noch wenig bekannte Betriebssysteme und Kommunikationsprotokolle mit sich. Vielen IT-Managern fehlt aktuell das Wissen, um die damit einhergehenden Risiken fundiert zu bewerten.

Hohe Zahl von Knotenpunkten: IoT-Netze verfügen über ungleich mehr Schnittstellen, die alle potentielle Einfallstore bilden. Diese Besonderheit machen sich viele Verantwortliche heute noch nicht klar.

Was zu tun ist

Auch in einer zunehmend vernetzten IoT-Welt lassen sich viele Risiken über die konsequente Umsetzung der Security-Basics abfangen. Die nachfolgende Liste versammelt wichtige Maßnahmen:

  • Führen Sie Updates veralteter Betriebssystem-Versionen durch.
  • Ändern Sie Standard-Passwörter von Geräten (Beispiele: Router, IoT-Geräte etc.).
  • Schotten Sie Internet-Verbindungen mittels gesicherter Gateways, NATs und Firewalls vom firmeneigenen LAN ab.
  • Schulen Sie Angestellte konsequent in Sachen persönlicher IT-Sicherheit.
  • Beschränken Sie Administrator-Zugriffe auch bei weniger geschäftskritischen Geräten.

Die Schwierigkeit besteht darin, diese Aufgaben neben dem hektischen Tagesgeschäft abzudecken. In vielen Fällen kann es deshalb sinnvoll sein, Cybersecurity in die Hände von Experten zu legen. Dabei ist es lohnenswert, spezielle Managed-Security-Services in Betracht zu ziehen oder mit erfahrenen deutschen Cloud-Providern zusammenzuarbeiten. So werden Sie den Anforderungen dieses IT-Trends am besten gerecht.

Trend 8: Corona hat die Karten neu gemischt

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie werden in den nächsten Jahren das beherrschende Thema sein. Dabei zeichnen sich diese Entwicklungen ab:

Remote Economy

Viele Unternehmen, welche von Corona-Lockdowns direkt betroffen waren, mussten sich neu erfinden: Restaurants stellten auf Lieferdienste mit Onlinebestellungen um und Eventveranstalter begannen, den Künstlern Streaming-Plattformen anzubieten.

Auf diese Weise lernten sowohl Anbieter wie Konsumenten neue Formen des kommerziellen Austausches kennen. Der Onlinekauf von Lebensmitteln wurde zur Gewohnheit, Konzerte und Theatervorführungen über Videostreaming fanden eine breite Akzeptanz.

Vieles spricht dafür, dass das Publikum nach Ende des Lockdowns nicht mehr vollständig zu den früheren Konsumgewohnheiten zurückkehren wird. Die Menschen haben den Nutzen von Remote Diensten entdeckt und werden diese in ihren Alltag integrieren.

Entsprechend werden Retailer, Gastronomen, Eventveranstalter und andere betroffene Branchen verstärkt über neue Geschäftsmodelle nachdenken, um das in der Pandemie Gelernte für die Zukunft zu nutzen. Insbesondere dürften hybride Modelle – die Kombination von Offline- und Onlinegeschäft – an Bedeutung gewinnen.

Umgekehrt profitierten Branchen wie der IT-Sektor wirtschaftlich von Corona. Videodienste, Netzwerk-Zubehör, Webcams und Unterhaltungselektronik waren gefragter denn je. Diese Anbieter investieren ihre Gewinne jetzt gezielt in neue Business-Modelle und Technologieentwicklung, um für den Wettbewerb nach Corona gerüstet zu sein.

As-a-Service-Economy

Die unsichere Wirtschaftslage und teils massive Einkommenseinbußen durch Corona führen dazu, dass die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen sinkt. Dies begünstigt Mietmodelle:

  • Infrastructure-as-a-Service: ein Rechenzentrum nach Bedarf mieten.
  • Platform-as-a-Service: Server und Entwicklungstools mit minutengenauer Abrechnung buchen statt selber kaufen und betreiben.
  • Software-as-a-Service: Anwendungen über das Internet beziehen.
  • Desktop-as-a-Service: Eine Art „PC on Demand“, der seitens des Anwenders nur noch ein schlankes Endgerät (Thin Client) erfordert.
  • Geräte-Abo: Notebooks und Handys mieten statt kaufen.
  • Equipment-as-a-Service: Produktionseinrichtungen und Fahrzeuge nach Bedarf buchen.
IT-Trends as-a-Service-Modelle im Vergleich Definition

Beschleunigte digitale Transformation

Die Corona-Pandemie mit ihren einschneidenden Kontaktbeschränkungen und unterbrochenen Lieferketten hat die meisten Unternehmen dazu veranlasst, ihre digitale Transformation voranzutreiben. Dies betrifft sowohl die Schnittstellen zum Kunden als auch interne Prozesse.

Aufseiten der Kundenschnittstellen geht es darum, den Bestellvorgang zu digitalisieren, Serviceangebote zu automatisieren, digitale Showrooms aufzubauen und Onlineberatungen einzurichten.

Unternehmensintern zielen die Bemühungen darauf ab, Produktions- und Logistikprozesse zu digitalisieren, den Datenaustausch entlang der Lieferkette zu intensivieren und die Vorhersagen zu Verfügbarkeiten und Preisen zu verbessern.

Trend 9: Das Home-Office gewinnt weiter an Bedeutung

Bereits vor der Corona-Krise lag der Anteil von Erwerbstätigen, welche gelegentlich von zu Hause aus arbeiteten, bei über zehn Prozent. Bedingt durch den Lockdown stieg dieser Anteil massiv an.

Es ist zwar damit zu rechnen, dass ein signifikanter Anteil der Belegschaft weiterhin die Arbeit in den Firmenräumen dem Home-Office vorzieht. Gründe dafür gibt es viele: soziale Kontakte, Trennung von Privat- und Berufsleben oder Annehmlichkeiten der Firmeninfrastruktur.

Trotzdem wird der Anteil des Homeoffice mittelfristig steigen und einer der wichtigsten IT-Trends bleiben. Denn Unternehmen haben die Vorteile der Remote Arbeit entdeckt. Damit lassen sich nicht nur kostspielige Büroflächen einsparen, sondern das Home-Office erleichtert auch das crossfunktionale und überregionale Arbeiten in virtuellen Teams.

Unternehmen werden sich verstärkt um eine durchdachte Implementierung kümmern müssen, die in der Hektik von Corona häufig hintenangestellt wurde. Es gilt, für eine gute Arbeitsausstattung, ausreichende Sicherheit und soziale Einbindung der Remote Mitarbeitenden zu sorgen. Dies erfordert zusätzliches Equipment, angepasste Führungsprinzipien und neue Ausbildungskonzepte.

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