Nico Müller
Service Administrator

Nico Müller ahd

Von Flexibilität & Abwechslung


Wie würdest Du Dich selbst beschreiben? Was ist Dir im Job bzw. generell in Deinem Leben wichtig?

Ich würde mich selbst als unkompliziert beschreiben. Außerdem bin ich jemand, der immer die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten sucht und das gerne über den Weg mit dem geringsten Widerstand. Allerdings habe ich auch kein Problem, dabei etwas auszudiskutieren. Es ist mir nur wichtig, dass die Diskussion auf einer sachlichen Ebene geführt wird.

In einer Frage, in der es um mein Leben und den Job geht, kommt man am Stichwort Work-Life-Balance nicht vorbei. Es ist mir wichtig, genau diese Balance zu wahren. Ich könnte mir nicht vorstellen, jeden Tag einen sehr langen Weg zur Arbeit zu fahren. Das ist in der Position – in der ich mich gerade bei der ahd befinde – sehr angenehm, da ich auch sehr gut aus dem Home-Office arbeiten kann. Aufgrund unserer Arbeitszeiten im Service Operation Center bietet sich das häufig an. Dadurch bin ich Zuhause natürlich extrem flexibel.

Was wolltest Du früher eigentlich werden? Und wie bist Du dann in Deinem jetzigen Beruf gelandet?

Vor meiner Ausbildung zum Fachinformatiker habe ich zu einer Ausbildung im Bereich Veranstaltungstechnik tendiert. Ich habe zwar das Gymnasium besucht, allerdings kam für mich immer nur ein technisch-praktischer Beruf und kein Studium infrage. Erst im Abitur habe ich überhaupt die Möglichkeit in Betracht gezogen, meine Interessen an Computern und der IT beruflich zu verfolgen.

Was machst Du in Deiner Freizeit besonderes?

Ich bin der Meinung, dass als Informatiker der Beruf nicht aufhört, wenn man das Büro verlässt beziehungsweise den PC ausschaltet. Die heutige Welt ist geprägt durch IT und das Themenfeld entwickelt sich rasant weiter. Auch der Einfluss auf die Gesellschaft nimmt immer mehr zu. Dementsprechend ist es für mich als Techniker auch in meiner Freizeit eine Art Pflicht mich zu informieren, weiterzubilden und auch das politische Geschehen bezüglich Netzpolitik etc. zu verfolgen. Oder natürlich meinen Mitmenschen diese Dinge zu erklären. Das passiert zum Teil auch automatisch, da ich sehr gerne an Technik rumbastle, Dinge ausprobiere und versuche meinen Alltag mit IT einfacher zu gestalten.

Mein „Zen“ finde ich beim Musik machen sowie dem Gitarre spielen. Darüber hinaus treffe ich mich in meiner Freizeit gerne mit Freunden – sowohl Online als auch Offline.

Was hat Dich davon überzeugt bei der ahd anzufangen?

Ich hatte in der Tat noch mehrere Angebote beziehungsweise Bewerbungsgespräche offen, als ich mich bei Marc Boland (Head of Service Operation Center) vorgestellt habe. Er hat mich zunächst menschlich überzeugt und zudem eine attraktive Perspektive geboten. Auch die Nähe der Büros in Ense zu meinem Wohnort und die Vermeidung von Berufsverkehr waren wesentliche Faktoren.

Wie würdest Du Deinen Arbeitsalltag bei der ahd beschreiben?

Als Service Administrator habe ich sehr viel Kontakt mit unseren Kunden. Das sorgt für viel Abwechslung im Berufsalltag und immer neue Herausforderungen. Der Dialog mit unseren Ansprechpartnern beim Kunden ist in der Regel sehr professionell, da wir kein User-Help-Desk sind, sondern zu 95 Prozent mit ausgebildeten IT-Mitarbeitern der Unternehmen zu tun haben.

Was gefällt Dir an der Zusammenarbeit in der ahd?

Der Umgang im Service Operation Center ist sehr kollegial und locker. Die Zusammenarbeit ist sehr zielorientiert und technisch-sachlich. Jeder Kollege hat verschiedene Stärken und Schwächen und dementsprechend versucht man sich untereinander zu helfen, um diese auszugleichen. Das Stichwort Teamarbeit ist also sehr wichtig und wird von jedem im Team großgeschrieben.

Welche Mitarbeiter-Benefits der ahd schätzt Du besonders?

Wie schon erwähnt ist die Möglichkeit ein Großteil der Arbeitszeit im Home-Office zu bestreiten sehr angenehm und für mich eigentlich der größte Vorteil des Jobs bei der ahd. Aber auch die Verpflegung im Büro ist immer super. Die Möglichkeiten zur Gesundheitsprävention habe ich selbst noch nicht ausprobiert.

Zudem finde ich die internen Workshops sehr gut, die versierte und erfahrene Kollegen über spezielle Themenfelder, Systeme oder Hersteller anbieten. Diese werden sehr praxisnah durchgeführt. Außerdem werden diese Vorträge mitgeschnitten und helfen damit langfristig sich weiterzubilden. Auch unsere zukünftigen Kollegen können von diesen Vorträgen profitieren.

Das Stichwort Teamarbeit ist also sehr wichtig und wird von jedem im Team großgeschrieben.