Hermann Treder
Von Menschenkenntnis & Gradlinigkeit

Erfahrungsbericht: Sales Manager bei der ahd


Wie würdest Du Dich selber beschreiben? Was ist Dir im Job bzw. generell in Deinem Leben wichtig?
Ich liebe Abwechslung und neue Herausforderungen. In einem einsamen Kämmerlein würde ich ersticken – daher suche ich den Kontakt mit anderen und arbeite gerne mit loyalen und netten Kollegen zusammen. Als Vertriebler ist mir zudem natürlich der Kunde wichtig. Ich kann Menschen gut einschätzen und auch mit schwierigen Charakteren gut umgehen. Insgesamt erwarte ich bei anderen Personen Gradlinigkeit – das kann man nämlich auch von mir erwarten.

Was wolltest Du früher eigentlich werden? Und wie bist Du dann in Deinem jetzigen Beruf gelandet?
Nachdem ich von der Hauptschule kommend eine Lehre als Elektronik-Installateur gemacht habe, war es mein Ziel, Ingenieur im Bereich „Energietechnik“ zu werden. Während des Studiums kam ich neben den Hauptfächern der Energie- und Hochspannungstechnik auch in vielen Wahlfächern mit der Mikroprozessor- und Automatisierungstechnik in Berührung. Ich war immer technisch getrieben und Vertrieb kam für mich eigentlich nie infrage. Meine persönliche Erfüllung war das Planen von Anlagen in der Industrie sowie deren Programmierung und Inbetriebnahme. So bin ich dann auch bei meinem alten Arbeitgeber als Ingenieur in der Automatisierungstechnik gelandet.

1992 war die Auftragslage sehr dünn und dieser musste umstrukturieren. Da bot sich mir eine Chance, die ich trotz meiner technischen Neigung kurz entschlossen wahrnahm: Vertrieb in der Netzwerktechnik. Und später sogar für komplette Data Center bis hin zum Outsourcing und SAP. 2010 bin ich dann zur ahd gewechselt. Ich hätte es nie gedacht, aber irgendwie wurde Vertrieb zu meinem Ding.

Was machst Du in Deiner Freizeit Besonderes?
Ich mache viel mit meiner Familie und meinem großen Freundeskreis. Außerdem laufe ich viel, nehme an Marathons teil, fahre Mountainbike, spiele Doppel-Kopf und gehe gerne wandern.

„In der ahd sind wir auf Augenhöhe mit dem Mittelstand und haben kurze Wege in unseren Entscheidungsprozessen. Die Teamarbeit ist gut und generell schätze ich das flexible, eigenverantwortliche Arbeiten und Handeln. Außerdem sind meine Kollegen und Kolleginnen natürlich sehr nett.“

Wie würdest Du Deinen Arbeitsalltag bei der ahd beschreiben?
Der Kunde ist für mich immer im Fokus. Er bringt der ahd und mir Arbeit und somit auch das nötige Kleingeld.

Für mich ist es wichtig, das richtige Team für das gerade aktuelle Kundenthema aufzustellen und zu platzieren. So manage und garantiere ich gute Arbeit, die dann vom Kunden honoriert wird. Je besser wir sind, umso einfacher ist die Akquisition neuer Projekte. Es ist mir wichtig, in unserem Haus und bei dem Kunden gute Beziehungen zu pflegen. Eine gute Kommunikation ist der Garant für ein erfolgreiches Projekt. Man muss sich also in die Lage des Kunden versetzten können. Generell habe ich einen hohen Anspruch an Qualität und Zuverlässigkeit.

Wie hast Du Dich beruflich weiterentwickelt, in der Zeit, die Du schon bei der ahd bist?
Ich habe meine Erfahrung ausgebaut. Als Drittältester der Firma fühle ich mich sehr wohl mit den vielen jüngeren Kollegen und Kolleginnen. Es macht einfach Spaß.

Wie hat sich die ahd weiterentwickelt, seitdem Du hier arbeitest?
Ich bin seit über 10 Jahren bei der ahd. Anfangs waren wir noch mit ca. 40 Mitarbeitern hauptsächlich im On-Premises-Geschäft unterwegs. Mittlerweile haben wir uns innovativ zum Managed Services Provider entwickelt.

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