Nico
Von Teamarbeit & Kontrolle

Erfahrungsbericht: Service Engineer bei der ahd


Nico ist stets bemüht, lösungsorientiert an Probleme heranzugehen. Vor seiner Ausbildung zum Fachinformatiker hat er auch ein großes Interesse an einer Ausbildung im Bereich Veranstaltungstechnik gehabt. Er habe zwar das Gymnasium besucht, allerdings kam für ihn immer nur ein technisch-praktischer Beruf und kein Studium infrage. Erst im Abitur hat er überhaupt die Möglichkeit in Betracht gezogen, seine Interessen an Computern und der IT beruflich zu verfolgen.

Wie würdest du deinen Arbeitsalltag bei der ahd beschreiben?

Als Service Engineer habe ich vielfältige Aufgaben mit Fokus auf unsere Infrastruktur. Das sorgt für viel Abwechslung im Berufsalltag und immer neuen Herausforderungen. Aktuell liegt mein Hauptaufgabenfeld im Bereich Monitoring. Dazu gehört beispielsweise die Verbrauchsdatenerfassung oder die Reportings unserer Service-Level-Agreements. Meine Arbeitszeiten sind sehr variabel. Ich muss selbst planen und entscheiden, wann es sinnvoll ist, die Eingriffe in unsere Cloud-Infrastruktur vorzunehmen. Denn dabei sollte der Regelbetrieb in keinem Fall gestört werden.

Wie hast du dich beruflich weiterentwickelt, seit du bei der ahd bist?

Zunächst war ich bei der ahd im Service Desk beschäftigt. Dort lag mein Hauptaugenmerk auf der Beseitigung von Problemen für unsere Kunden. Aus dieser Abteilung habe ich dann in den Cloud-Operations-Bereich gewechselt. Wir sind ein Team aus Mitgliedern mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Unsere Hauptaufgabe ist es – unabhängig vom Kundenkontext – sicherzustellen, dass unsere Infrastruktur in den Frankfurter Rechenzentren funktioniert. Außerdem entwickeln wir diese Struktur stetig weiter.

Was hat dich davon überzeugt, bei der ahd anzufangen?

Ich hatte tatsächlich noch mehrere Angebote beziehungsweise Bewerbungsgespräche offen, als ich mich bei Marc Boland (Head of Service Operation Center) vorgestellt habe. Er hat mich aber direkt menschlich überzeugt und zudem eine attraktive Perspektive geboten. Auch die Nähe der Büros in Ense zu meinem Wohnort und die Vermeidung von Berufsverkehr waren wesentliche Faktoren.

Fun-Fact: Nico findet sein „Zen“ beim Musikmachen und Gitarre spielen. Darüber hinaus verbringt er sehr gerne Zeit mit Freunden – sowohl online als auch offline.

Was macht die ahd für dich aus?

Die gelebte Teamarbeit ist etwas, was die ahd für mich besonders ausmacht. Der Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr angenehm und locker. Die Zusammenarbeit ist sehr zielorientiert und technisch-sachlich. Jeder hat verschiedene Stärken und Schwächen und man versucht sich untereinander zu helfen.

Welche Benefits der ahd schätzt du besonders?

Die Möglichkeit ein Großteil der Arbeitszeit im Home-Office zu bestreiten, ist sehr angenehm und für mich eigentlich der größte Vorteil des Jobs bei der ahd. Aber auch die Verpflegung im Büro ist immer super. Es gibt auch viele Möglichkeiten zur Gesundheitsprävention bei der ahd, diese habe ich selbst jedoch noch nicht ausprobiert.

Zudem finde ich die internen Workshops sehr gut, die versierte und erfahrene Teammitglieder über spezielle Themenfelder, Systeme oder Hersteller anbieten. Diese werden sehr praxisnah durchgeführt. Außerdem werden diese Vorträge mitgeschnitten und tragen so dazu bei, sich langfristig weiterzubilden. Auch unsere zukünftigen Teammitglieder können von diesen Vorträgen profitieren.